Marco Lübke

INNERE SICHERHEIT

Innere Sicherheit ist Lebensqualität!

Zu wissen, dass die Umgebung, in der man lebt, nicht von ständigen Einbrüchen bedroht ist,  dass man sich auch nachts problemlos zu Fuß auf den Weg nach Hause machen kann, ohne einen Überfall befürchten zu müssen oder dass man seine Kinder beruhigt alleine mit dem Fahrrad zu Freunden fahren lassen kann, ohne um die Sicherheit des Nachwuchs besorgt sein zu müssen, das bedeutet für mich Lebensqualität!

Wir müssen uns auf den Straßen Bremens sicher fühlen!

Daher gehört das Thema Innere Sicherheit für mich zu einem Schwerpunkt in der Politik. Ich trete für eine konsequente Bekämpfung aller Kriminalitätsfelder ein; ob es sich um die wachsende Internetkriminalität handelt, die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SÄM) oder um sämtliche Straftaten des politischen und religiösen Extremismus.  

Für mich gilt das Prinzip “Opferschutz vor Täterschutz”!

Der Staat steckt jedes Jahr erhebliche Ressourcen  in die Strafverfolgung um einen Straftäter zu vernehmen oder vor Gericht zu stellen. Und was ist mit dem Opfer? Was ist mit der älteren, allein lebenden Frau, die in ihrer Wohnung ausgeraubt wurde und womöglich danach traumatisiert ist? Ich bin der Auffassung, dass die Opfer vermehrt im Fokus des Strafverfahrens stehen und die Betreuung der Opfer ausgeweitet werden müssen. Ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger  ist die konsequente Bekämpfung der Alltags- und Drogenkriminalität. Ich bin davon überzeugt, dass es ohne die Bekämpfung der Drogenkriminalität nicht gelingen wird die Alltagskriminalität wie Wohnungsaufbrüche, Kfz.-Aufbrüche und Raubtaten wirksam zu bekämpfen. Die Legalisierung von Betäubungsmitteln ist aus meiner Sicht der falsche Weg, da dadurch die Abhängigkeit und die Beschaffungskriminalität nicht abnehmen wird. Vielmehr müssen die Menschen viel früher in ihrem Leben über die Gefahren von Drogen aufgeklärt werden. Die Therapieplätze müssen weiter ausgebaut werden.

Bekämpfung der Jugendkriminalität - ein zusätzlicher Schlüssel!

Es ist wichtig, bei einem Straftäter frühzeitig anzusetzen und auf ihn erzieherisch einzuwirken, bevor überhaupt kriminelle Karrieren entstehen. Es müssen endlich die ressortübergreifenden Behörden wie Polizei, Justiz, Bildung und Soziales zusammenarbeiten, um gemeinsam dieses Problem zu lösen. Mir ist wichtig, dass erzieherische Maßnahmen und eine eventuelle Bestrafung aus dem Jugendrecht zeitnah nach der Tat vollzogen werden, um  einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Tat und deren Konsequenzen zu verdeutlichen. Für stark verhaltensauffällige Jugendliche kann ein so genannter “Warnschussarrest” als erzieherische Maßnahme durchaus sinnvoll sein.

Stellenabbau bei Polizei und Feuerwehr stoppen!

Innere Sicherheit beruht zum größten Teil auf guter, motivierter, professioneller Polizeiarbeit und guter Zusammenarbeit der unterschiedlichen Notdienste. Ich werde mich dafür einsetzten, dass die Polizei und die Feuerwehr bei den Personaleinsparungen ausgenommen werden. Eine Beibehaltung der aktuellen Personalstärke ist unabdingbar und absolut notwendig, um alle Aufgaben erfüllen zu können. Gleichzeitig ist eine moderne, aufgabengerechte materielle Ausstattung sicherzustellen. Ein weiteres wesentliches Anliegen ist mir der Schutz vor Gewalt und Demütigungen der Mitarbeiter/innen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten im Einsatz. Die tagtägliche Arbeit aller Notdienste für die Bürgerinnen und Bürger sowie das Miteinander zwischen Bürgern und den Beamten muss besonders geschützt und durch gegenseitige Wertschätzung gepflegt werden. Allgemeines Misstrauen gegenüber Polizeibeamten/innen, wie zum Beispiel die Einführung der Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten/innen bei polizeilichen Großlagen, macht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Notdiensten und dem Bürger unnötig schwierig.

Prävention durch Zivilcourage!

Zivilcourage spielt für mich eine wichtige Rolle, um Straftaten gar nicht erst entstehen zu lassen. Viele Bürgerinnen und Bürger wollen in einer Gefahrensituation helfen, wissen aber nicht wie. Oft fehlt ihnen der Mut, das Wissen oder auch nur die Routine, in einer Ausnahmesituation einen kühlen Kopf zu bewahren und für andere einzustehen. Ich setze mich daher für eine neue Kultur der Zivilcourage ein und möchte solche Einrichtungen ausbauen, die durch Aufklärung und Beratung Zivilcourage fördern und potentielle Helfer ermutigen
DER WECHSEL
FÜR BREMEN KOMMT!
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Zu wissen, dass die Umgebung, in der man lebt, nicht von ständigen Einbrüchen bedroht ist,  dass man sich auch nachts problemlos zu Fuß auf den Weg nach Hause machen kann, ohne einen Überfall befürchten zu müssen oder dass man seine Kinder beruhigt alleine mit dem Fahrrad zu Freunden fahren lassen kann, ohne um die Sicherheit des Nachwuchs besorgt sein zu müssen, das bedeutet für mich Lebensqualität!

Wir müssen uns auf den Straßen Bremens sicher fühlen!

Daher gehört das Thema Innere Sicherheit für mich zu einem Schwerpunkt in der Politik. Ich trete für eine konsequente Bekämpfung aller Kriminalitätsfelder ein; ob es sich um die wachsende Internetkriminalität handelt, die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (SÄM) oder um sämtliche Straftaten des politischen und religiösen Extremismus.  

Für mich gilt das Prinzip “Opferschutz vor Täterschutz”!

Der Staat steckt jedes Jahr erhebliche Ressourcen  in die Strafverfolgung um einen Straftäter zu vernehmen oder vor Gericht zu stellen. Und was ist mit dem Opfer? Was ist mit der älteren, allein lebenden Frau, die in ihrer Wohnung ausgeraubt wurde und womöglich danach traumatisiert ist? Ich bin der Auffassung, dass die Opfer vermehrt im Fokus des Strafverfahrens stehen und die Betreuung der Opfer ausgeweitet werden müssen. Ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger  ist die konsequente Bekämpfung der Alltags- und Drogenkriminalität. Ich bin davon überzeugt, dass es ohne die Bekämpfung der Drogenkriminalität nicht gelingen wird die Alltagskriminalität wie Wohnungsaufbrüche, Kfz.-Aufbrüche und Raubtaten wirksam zu bekämpfen. Die Legalisierung von Betäubungsmitteln ist aus meiner Sicht der falsche Weg, da dadurch die Abhängigkeit und die Beschaffungskriminalität nicht abnehmen wird. Vielmehr müssen die Menschen viel früher in ihrem Leben über die Gefahren von Drogen aufgeklärt werden. Die Therapieplätze müssen weiter ausgebaut werden.

Bekämpfung der Jugendkriminalität - ein zusätzlicher

Schlüssel!

Es ist wichtig, bei einem Straftäter frühzeitig anzusetzen und auf ihn erzieherisch einzuwirken, bevor überhaupt kriminelle Karrieren entstehen. Es müssen endlich die ressortübergreifenden Behörden wie Polizei, Justiz, Bildung und Soziales zusammenarbeiten, um gemeinsam dieses Problem zu lösen. Mir ist wichtig, dass erzieherische Maßnahmen und eine eventuelle Bestrafung aus dem Jugendrecht zeitnah nach der Tat vollzogen werden, um  einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Tat und deren Konsequenzen zu verdeutlichen. Für stark verhaltensauffällige Jugendliche kann ein so genannter “Warnschussarrest” als erzieherische Maßnahme durchaus sinnvoll sein.

Stellenabbau bei Polizei und Feuerwehr stoppen!

Innere Sicherheit beruht zum größten Teil auf guter, motivierter, professioneller Polizeiarbeit und guter Zusammenarbeit der unterschiedlichen Notdienste. Ich werde mich dafür einsetzten, dass die Polizei und die Feuerwehr bei den Personaleinsparungen ausgenommen werden. Eine Beibehaltung der aktuellen Personalstärke ist unabdingbar und absolut notwendig, um alle Aufgaben erfüllen zu können. Gleichzeitig ist eine moderne, aufgabengerechte materielle Ausstattung sicherzustellen. Ein weiteres wesentliches Anliegen ist mir der Schutz vor Gewalt und Demütigungen der Mitarbeiter/innen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten im Einsatz. Die tagtägliche Arbeit aller Notdienste für die Bürgerinnen und Bürger sowie das Miteinander zwischen Bürgern und den Beamten muss besonders geschützt und durch gegenseitige Wertschätzung gepflegt werden. Allgemeines Misstrauen gegenüber Polizeibeamten/innen, wie zum Beispiel die Einführung der Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten/innen bei polizeilichen Großlagen, macht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Notdiensten und dem Bürger unnötig schwierig.

Prävention durch Zivilcourage!

Zivilcourage spielt für mich eine wichtige Rolle, um Straftaten gar nicht erst entstehen zu lassen. Viele Bürgerinnen und Bürger wollen in einer Gefahrensituation helfen, wissen aber nicht wie. Oft fehlt ihnen der Mut, das Wissen oder auch nur die Routine, in einer Ausnahmesituation einen kühlen Kopf zu bewahren und für andere einzustehen. Ich setze mich daher für eine neue Kultur der Zivilcourage ein und möchte solche Einrichtungen ausbauen, die durch Aufklärung und Beratung Zivilcourage fördern und potentielle Helfer ermutigen
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ICH KANDIDIERE.
FÜR BREMEN.
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